Empasa Virgin Mary Schlucht

Empasa Virgin Mary Schlucht



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Aussicht in die Empasa Virgin Mary Schlucht

Diese Schlucht befindet sich kurz vor der Roza Schlucht und ist somit von Hersonissos, Malia, Stalis und Umgebung recht schnell erreichbar. Voraussetztung ist natürlich ein Mietwagen oder Roller da die Busverbindung nicht wirklich gut ist.

Die Anfahrt ist über eine asphaltierte Strasse und man kann direkt am Schluchteingang unter 2 riesengrossen Walnussbäumen parken.

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der Eingang in die Schlucht

Wenn man von der New National Road kommt (E 75 in Google genannt) nimmt man am Besten die Ausfahrt Richtung Hersonissos/ Kastelli und folgt dann der Strasse in Richtung Kastelli (der Ort dem der Sage nach der neue Flughafen gebaut werden soll). Die Straße schlängelt sich durch die Berge, am Aqua Plus (einer der beiden Wasser-Vergnügungsparks auf Kreta) vorbei bis zu einer Abzweigung bei der man einfach gerade aus in Richtung Potamies, Sfendili und Lasithi weiter fährt.

 

Die Strasse führt immer weiter gerade aus. Wer sich noch Getränke oder was Essbares kaufen möchte hat die Möglichkeit am Ortseingang von Potamies dies zu tun. Weiter geht es am Aposelemi Staudamm bzw. Stausee entlang, am verlassenen Dorf Sfendili vorbei, bis man Avdou erreicht.

 

Am Ortsende steht ein kleines Schildchen mit der Aufschrift: Roza's Gorge.

Dort biegt man rechts ab und folgt der Strasse bis man zu einer kleinen Kreuzung kommt. Dort biegt man links ab, nächste Gabelung nach Rechts und dann ist man schon fast an dem schönen kleinen Parkplatz mit den Feigen- und Walnussbäumen. Wer Ende August bzw. Anfang September kommt kann sich erst mal gemütlich in den Schatten setzen und die leckeren Feigen und Nüsse geniessen.

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Wie die meisten Wanderwege beginnt auch dieser mit dem Öffnen von einem Zaun. Man geht an einem Bachbett, im Sommer ausgetrocknet, entlang bis zu einer Gabelung. Gerade aus geht es im Bachbett weiter und wer gut zu Fuss ist kann bis an den Beginn der Schlucht das Bachbett hinauf klettern.

Für die meisten jedoch, die es etwas gemütlicher angehen möchten, empfehle ich den Fussweg der an der linken Schluchtseite entlang stetig bergauf weiter geht. Der Weg ist zu Beginn ziemlich unspektakulär und eher langweilig. Da die Schlucht nicht sehr bekannt ist, und vermutlich auch nicht sehr häufig durchwandert wird, ist sie wenig gepflegt und es versperren oft umgefallene Bäume oder Geröll den Weg.

Nach ca. 1 Kilometer ist der gut ausgebaute Teil des Wanderweges aus und es geht nur noch auf Trampelpfaden von Ziegen weiter. Man kämpft sich bergauf durch dichtes Gebüsch und sucht, oft verzweifelt, nach den roten Markierungen die den Weg weisen sollen. Wenn man fast oben angekommen ist, versperrt einem dann noch ein Zaun, ohne einem Öffnungsmechanismus, den Weg. Der kann zwar mühsam überklettert werden, ist aber auf Grund des rostigen Drahtes eher nicht empfehlenswert.

Auf der anderen Seite angekommen ist man dann in einem Olivenhain der über eine geschwungene Strasse weiter nach oben führt. Wer dann noch nach links weiter geht kommt zu einer kleinen Kirche von der man eine schöne Aussicht in die Schlucht hat.

Fazit:

Wer ein wenig wandern möchte, Walnüsse oder Feigen sammeln, der kann im gemütlichen Teil der Schlucht, sprich dem ersten Kilometer, ein wenig spazieren gehen. Keine spektakulären Aussichten, keine Highlights....


Wir haben danach versucht die Schlucht durch das Flussbett zurück zu wandern da wir nicht den selben Weg zurückkehren wollten. Es war ein tolles aber sehr gefähliches Erlebnis aber man musste viel klettern oder über Spalten springen. Wer auf ein wenig Abenteuer Lust hat, dann unbedingt diese Strecke wählen!

Ich habe hier noch ein paar Eindrücke!